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Theater AG

theater

Kontakt per Email: Doris Brandt.

Aktuelle Termine:

- Samstag, den 29.04.06 20 Uhr im Theodor Heuss Gymnasium Wolfsburg "Das Fest" von Vinterberg/Rukov.
- vom 9. - 25. Juli 2006 Fortsetzung des Internationalen Jugendkulturaustuasches mit Blue Lake Fine Arts Camp Michigan USA. 4 Gastpielorte in Michigan; Sommernachtstraum von Shakespeare komplett in englischer Sprache.

Ort: Aula

Probenzeiten: Fr. 17 - 21 Uhr, Sa. 8 - 18 Uhr

Zielgruppe: alle Interessierten

momentane Teilnehmerzahl: 23

Inhalt: "Das Fest" von Vinterberg

Voraussetzung für Teilnehmer: Spaß am Theaterspielen

Über uns

Ein erfolgreiches, aber auch sehr arbeitsintensives Kalender- und Probenjahr 2004 liegt hinter uns: Nach der glücklich überstandenen Premiere von "Das Fest" (Thomas Vinterberg/Mogens Rukov) im Februar 2005 können Aufregung, Anspannung und Nervosität - in den Wochen zuvor konsequent und mit dramatischer Steigerung aufgebaut - fürs erste abgelegt werden und einer gewissen vorläufigen Zufriedenheit weichen... bis zur nächsten Vorstellung Ende April!!

Begonnen haben die Proben zu "Das Fest" vor gut einem Jahr, genauer gesagt im April 2004: Nach der Premiere unseres "Sommernachtstraums" (William Shakespeare) im letzten Februar machten wir uns sofort auf die Suche nach einem neuen, für uns geeigneten Stück und lasen dafür gemeinsam verschiedene Dramen, die uns interessant erschienen, darunter Brechts "Arturo Ui" sowie "Noch ist Polen nicht verloren" nach dem bekannten Film "Sein oder Nichtsein" von Ernst Lubitsch. Doch diese Stücke ließen uns keinen rechten emotionalen Zugang finden und schienen uns zudem bei genauerer Betrachtung doch nicht die zu unserer Gruppe passenden Rollen zu bieten. Die Folge: Die Samstage flossen dahin, ohne dass wir uns so recht einig werden konnten, wie wir weitermachen und mit welchem Stück wir es denn zumindest einmal versuchen wollten.

Zufällig trafen wir dann auf das Theaterstück zu dem international bekannten Dogma-Film "Das Fest" (Dänemark 1997), das wegen seiner Rollen sofort bei der Mehrheit der Gruppe Zustimmung fand, wegen seiner schweren Thematik (sexueller Missbrauch in der Familie) bei einigen Spielerinnen und Spielern aber auch zunächst auf Bedenken stieß. In einem Punkt waren wir uns allerdings schon während des Lesens einig: Das hier war etwas Besonderes. Das hier verdiente unser aller Aufmerksamkeit. Das hier raubte uns schlichtweg den Atem. Wir alle waren zunächst einmal betroffen und, man kann es wohl nicht anders ausdrücken, geschockt. Berührt, entsetzt, verwirrt. Aber auch fasziniert.

"Die Erwachsenen meinen immer, das Thema sexueller Missbrauch geht uns Kinder und Jugendliche nichts an. Dabei passiert so etwas immer wieder um einen herum und geht uns von daher sehr wohl was an!" So formulierte ein Mädchen aus der Gruppe ihre Meinung, der sich schließlich die Mehrheit voll und ganz anschließen konnte. Nach zweimaliger gemeinsamer Lektüre des Stückes und nach jeweils mehrstündigen Gesprächen über das Thema des Dramas entschieden wir also schließlich gemeinsam, "Das Fest" im kommenden Jahr auf die Bühne zu bringen. Und nun haben wir das ganze Abenteuer schon fast hinter uns!!

Die Theatergruppe an der KKS besteht zur Zeit aus 23 Schülerinnen und Schülern (darunter auch Schülerinnen und Schüler von anderen Schulen Itzehoes und aus St.Peter) sowie zwei Ehemaligen. Wir proben, wie schon seit vielen Jahren, regelmäßig vier Stunden am Freitagabend und zehn Stunden am Samstag. Diese 14 Stunden sind die Probenzeit des Leitungsteams der Produktion. Das sind in diesem Fall Doris Brandt, Tine Koch und Christoph Bressler; das heißt, wir drei sind bei jeder Probe dabei und leisten vor und nach den Proben die notwendige konzeptionelle Arbeit. Wir erarbeiten regelmäßig einen Probenplan für das folgende Wochenende, so dass die Spielerinnen und Spieler sich auf ihre Einzelszenenproben terminlich einstellen können. Jeden Samstag gibt es aber auch Ensembleproben für die Massenszenen, die fast immer vier bis fünf Stunden dauern.

Wie und mit welchem Stück es nun genau weitergehen soll, steht bislang noch in den Sternen. Aber uns fällt garantiert etwas ein!! Denn eins ist klar: The show must go on...

Die Produktion: "Das Fest"

Inhalt des Stückes

Auf den ersten Blick sieht alles ganz gewöhnlich und für jeden ,Familienmenschen' nur allzu vertraut aus: Helge, das Familienoberhaupt, feiert seinen 60.Geburtstag in seinem gediegenen Landhotel. Die Gäste, bestehend aus seiner Familie, Freunden und Verwandten, erscheinen zahlreich und hungrig, die Geburtstagstafel ist festlich und stilvoll dekoriert, und selbst das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Und so ist die Festgesellschaft gut gelaunt und amüsiert sich prächtig. Ein Familienfest also, wie es im Buche steht. Einzig der Tod der ältesten Tochter Linda, der kaum ein paar Monate zurückliegt, überschattet hin und wieder kurzfristig das Festgeschehen.

Als schließlich alle Gäste dennoch munter plaudernd und speisend bei Tisch sitzen, ist Christian, der überlebende Zwillingsbruder, traditionsgemäß an der Reihe, als ältester Sohn die erste Tischrede zu halten. Was niemand ahnt: Für ihn soll eben diese Rede „eine Art Wahrheitsrede“ werden. Und er eröffnet der Festgesellschaft, dass es in dieser heil geglaubten Familie zu sexuellem Missbrauch gekommen ist. Es wird eine Nacht der schrecklichsten Enthüllungen; das Wichtigste aber bleibt unbestritten: dass das Fest seinen geplanten feierlichen Lauf nehmen soll...
Fest
Thomas Vinterbergs und Mogens Rukovs Familiendrama "Das Fest" erlangte durch die Verfilmung der dänischen Dogma-Film-Gruppe im Jahre 1998 erstmals internationale Anerkennung - als ein zweifelsohne außergewöhnliches zeitgenössisches Drama, das sich eines ebenso aktuellen wie ernsten und vielerorts noch immer tabuisierten Stoffes annimmt. Aber auch ein Stück, das mit besonderer psychologischer Dichte und Komplexität die geheimen Gesetzmäßigkeiten offen legt, nach denen das System "Familie" funktioniert. Es beschreibt wohlwollend, ohne zu beschönigen, und demaskiert erbarmungslos, ohne zu verurteilen. Bedrückend und faszinierend zugleich! Und natürlich... absolut sehenswert!!!

Die Besetzungsliste

Helge, das Familienoberhaupt Willem Lüschow
Christian, Helges ältester Sohn Christoph Bressler
Mikkael, Helges jüngster Sohn Alexander-Sebastian Masuch
Helene, Helges jüngste Tochter Meike Vollmert
Else, Helges Frau Antje-Sarah Masuch
Ekachai, Helenes Freund Benny Roggenbock
Mette, Mikkaels Frau Stina Garbe
Großmutter, Helges Mutter Tine Koch
Großvater, Helges Vater Henning Harms
Helmut, der Toastmaster Jan Potocki
Linda, Christians Zwillingsschwester Anne Patzer
Pia, ein Dienstmädchen Kristina Roggenbock
Michelle, ein Dienstmädchen Laura Schultz-Collet
Kim, der Koch Lasse Bodenstein
Marit, ein Dienstmädchen Christine Patett
Nele, ein Dienstmädchen Frederike Wettcke
Tante Amalia Maike Sievers
Liese, Amalias Tochter Melanie Götz
Lotte, Amalias andere Tochter Patrizia Reese
Tante Anna Anna Kanehls
Tante Ovoline Anne Patzer
Onkel Leif Martin Harms
Klavier Tine Koch, Christoph Bressler
Kostüme, Maske und Frisuren Uschi Mohs, Meike Vollmert, Julia Gatermann
Nähen der Houssen Uschi Mohs, Julia Gatermann, Dorothee Koch, Tine Koch, Meike Vollmert
Zubereitung des Menüs Dorothee Koch, Jannike Gehrts, Tine Koch, Uschi Mohs
Beleuchtung Volker Schott, Heiko Mensching
Beleuchtungseinsätze Rainer Patett
Bühnenbild Johann Schulz
Fotos Oliver Steinke
Redaktion und Layout Tine Koch, Christoph Bressler, Willem Lüschow, Rainer Patett, Christine Patett, Frederike Wettcke, Anna Kanehls, Stina Garbe
Plakat / Programmheftdeckel Augustin Noffke
Co-Regie Tine Koch, Christoph Bressler
Gesamtleitung und Inszenierung Doris Brandt


Fest

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Bisherige Produktionen:

"Blut und Liebe" (Martin Luserke) 1977 (6 Aufführungen)
"Romulus der Große" (Friedrich Dürrenmatt) 1978 (6 Aufführungen)
"Furcht und Elend des Dritten Reiches" (Bertolt Brecht) 1979 (6 Aufführungen)
"Thomas Müntzer und Martin Luther" (Dieter Forte) 1980 (15 Aufführungen)
"Der kaukasische Kreidekreis" (Bertolt Brecht) 1981 (10 Aufführungen)
"Jagdszenen aus Niederbayern" (Martin Sperr) 1983 (11 Aufführungen)
"Die ganz begreifliche Angst vor Schlägen" (Georges Courteline) 1984 (15 Aufführungen)
"Die heilige Johanna der Schlachthöfe" (Bertolt Brecht) 1986 (14 Aufführungen)
"Die Bauernoper" (Yaak Karsunke) 1987 (8 Aufführungen)
"Geschichten aus dem Wiener Wald" (Ödön von Horvàth) 1989 (10 Aufführungen)
"Die Banditen" (Jacques Offenbach) 1990 (29 Aufführungen)
Offenbach-Potpourris 1991 (10 Aufführungen)
"Das Käthchen von Heilbronn" (Heinrich von Kleist) 1991 (4 Aufführungen)
"Die barmherzigen Leute von Altenbrook" (Oliver Storz) 1992 (12 Aufführungen)
"Szenen gegen den Krieg (Oliver Storz) 1993 (1 Aufführung)
"Ab heute heißt du Sara" (Volker Ludwig/Detlef Michel) 1994 (2 Aufführungen)
"La Périchole" (Jacques Offenbach) 1995 (9 Aufführungen)
"Peer Gynt" (Henrik Ibsen) 1998 (10 Aufführungen)
Szenische Lesung aus "Die Ermittlung" (Peter Weiss) 1999 (1 Aufführung)
"Italienische Nacht" (Ödön von Horvàth) 1999 (6 Aufführungen)
"Peer Gynt" und Offenbach-Potpourri in engl. Sprache 2000 (je 3 Aufführungen)
"Pariser Leben" (Jacques Offenbach) 2001 (5 Aufführungen)
"Top Dogs" (Urs Widmer) 2002 (6 Aufführungen)
"Ein Sommernachtstraum" (William Shakespeare) 2004 (4 Aufführungen)
"Das Fest" (Thomas Vinterberg) 2005

Pressestimmen zu unseren aktuellen Produktionen:

D A S  F E S T (Premiere: 12.Februar 2005)
"Es wurde eine große Premiere: voll besetzt das theater Itzehoe, starker Beifall, viele Verbeugungen, stehende Ovationen, Blumen vom Schulleiter."

"Das moderne Sittengemälde geht keinem Tabu aus dem Weg. Umso bemerkenswerter der Mut und das Engagement eines Schülerensembles, sich der heiklen Problematik zu stellen. Die Inszenierung [...] zeigt aufs Neue die herausragende Qualität des in der Theatergruppe Erarbeiteten."

"Das vielschichtige Stück verlangt ungewöhnliche Wandlungsfähigkeit. Pointiert gestalten die Akteure teils sehr anspruchsvolle Rollen, sind zugleich aber auch einbezogen in die großartig inszenierten Massenszenen." (Norddeutsche Rundschau)

"Mit dem Stück ,Das Fest' von Thomas Vinterberg hatte sich die Theatergruppe der Itzehoer Kaiser-Karl-Schule an das schwierige Thema ,Sexueller Missbrauch' herangewagt. Die jugendlichen Darsteller agierten mit einer schauspielerischen Intensität, die das Publikum den Atem anhalten ließ. Am Ende gab es minutenlangen tosenden Applaus für das großartige Ensemble und die Regisseurin Doris Brandt." (HALLO Steinburg)

T O P D O G S (Premiere: 31.Januar 2002)
"Die Gruppe, mehr als zwei Dutzend Akteure auf der Bühne, spielt inspiriert und diszipliniert, dicht und echt, in jedem Detail überzeugend. Die Arbeit hinter den zweidreiviertel Stunden der Aufführung kann nur geahnt werden."

"Faszinierend auch das Spiel mit den Rollenspielen: Alle acht "Top Dogs" beherrschen das Spiel von Rollendistanz und -identifikation. Ein Beispiel: Johannes Kühl muss in der Rolle des Managers Johannes Kühl die Rolle seines Chefs spielen, der ihm kündigt. Die Rolle des Herrn Kühl übernimmt widerstrebend der Manager Herr Götz, gespielt von Detlef Götz."

"Die beste Szene unter den besten: Tine Kochs Studie der Managerin Frau Koch. Sie spielt sie am Schluss ganz unbewegt, dem Kopf auf einer Stuhllehne Halt gebend, die Demaskierung im Detail eines knapp ausgezogenen Schuhs andeutend, ein Wrack, das nur noch nach Mami heult, ohne eine Träne zu vergießen."

"Wunderschön süffisant und doppelzüngig, in Sprache und Körpersprache gewollt widersprüchlich, sich manchmal mit den Händen in ihre Klienten verliebend: Rosalie Förster als Dipl.-Psych. Frau Förster."

"Witzig: die drei Gangübungen. Steffen Nibbe und Johannes Kühl [...] versahen ihr Spiel, sich von der Vorlage distanzierend, mit witzigen Mitteln der commedia dell'arte und werden, auch wörtlich, zum "running gag". Es durfte, nicht nur hier, herzhaft gelacht werden."
(die "Norddeutsche Rundschau" über die "Top Dogs" Premiere)

"Ein spektakulärer Drahtseilakt zwischen Komik und Tragik, Karikatur und Portrait, Phantasie und Wirklichkeit, Lachen und Weinen!"
(aus der Vorankündigung für "Top Dogs")

"Ich habe nun schon zwei verschiedene "Top Dogs" - Aufführungen von Profi-Ensembles im Theater gesehen... Keine von beiden hat mich so sehr beeindruckt wie die nun gesehene Inszenierung des KKS-Ensembles!" in einem Gespräch mit Doris Brandt
(die Theaterdirektorin des theater itzehoe, Frau Dr. Mechtild Hobl-Friedrich, über die KKS-Premiere von "Top Dogs" in Itzehoe)

P A R I S E R  L E B E N (Premiere am 17.02.2001)
"Das wirbelt und wogt wunderbar witzig!"
"Was einfallsreiche Regie und pfiffiges Spiel aus einer verstaubten Operette zu machen verstehen, wird erneut beispielgebend demonstriert. Das überaus munter wieder erweckte "Pariser Leben" [...] ist eine Hommage an die Stadt der Lichter, der Liebe, des leichten Sinns und der lockeren Sitten. Die hanebüchene Verwechslungskomödie steckt voller Spaß und Spott, Trubel und Turbulenz, Komik und Kabarett."

"Als Multitalent entpuppt sich besonders Eggert Harms, der den Baron mit einem wahren Feuerwerk an Spielfreude gibt. Gelegentlich vertritt er die Pianistin Tine Koch, deren leichthändiges Spiel den musikalischen Part bravourös meistert, die aber auch als Kurtisane Métella brilliert."

"Fazit des Abends: Augenweide und Ohrenschmaus!"
(die "Norddeutsche Rundschau" zur "Pariser Leben" Premiere)


G A S T S P I E L  I M  L E S S I N G T H E A T E R  in
W O L F E N B Ü T T E L
"Eine aufwändige Bühnendekoration war nicht nötig, um die Zuschauer in das bunte Paris des 19.Jhdt.s zu entführen. Schwarze und rote Blöcke, die auf der Bühne standen, wurden mit Leichtigkeit umgebaut und der jeweiligen Situation angepasst. Dafür erfüllten die vielen Darsteller die Bühne mit Farbe und Heiterkeit. [...] Die Schüler beeindruckten nicht nur mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten, sondern auch mit ihrem fast professionellen Gesang. Sie präsentierten schwungvoll und mit aktuellen Anspielungen die vor Lebensfreude nur so sprühende Verwechslungskomödie. [...] Selbst das Publikum wurde mit einbezogen und ließ sich vom Spaß und Frohsinn anstecken, lachte herzhaft, applaudierte und forderte sogar eine Zugabe."
(aus dem "Wolfenbütteler Schaufenster", Mai 2002)

"In den großen Gesamtauftritten vermittelten die Sänger den Eindruck eines homogenen Spielkörpers, der auf jede Herausforderung der Verwandlungskomödie überzeugend reagierte."

"Eigentlich müssten die Hauptdarsteller gewürdigt werden, aber wo sollte man diesmal anfangen, wo aufhören? Die große Stärke der Aufführung lag in der Gleichberechtigung der Akteure. Daraus erwuchsen die über drei Stunden bewahrte Spannung, der Spaß und die temperamentvolle Spielfreude."
(aus dem "Braunschweiger Kurier", Mai 2002)


Ausblick / Zukunftspläne


Nach der - zugegebenermaßen erfolgreichen - "Fest"-Premiere ist unsere Arbeit selbstverständlich nicht getan - im Gegenteil! Unsere konkreten Zukunftspläne gehen schon wesentlich weiter:

Wir freuen uns, in diesem Jahr zum fünften Mal den Internationalen Jugend-Kultur-Austausch mit dem Blue Lake Fine Arts Camp aus Michigan/USA fortsetzen zu dürfen. Von Dienstag, dem 21.Juni, bis Donnerstag, dem 23.Juni, werden wir die Concert Band "Blue Lake International Northern Winds" in Itzehoe zu Gast haben und ein großes Konzert im theater itzehoe organisieren. Für die ca. 80 jungen Musikerinnen und Musiker aus den USA suchen wir in diesem Zusammenhang Gastfamilien in Itzehoe und Umgebung, die bereit sind, einen oder mehrere Gäste für drei Tage und zwei Nächte bei sich zu beherbergen. Bei Interesse bitte umgehend im Sekretariat der KKS oder direkt bei Frau Brandt im Lehrerzimmer bzw. unter Doris-Brandt@gmx.de melden!!

Na, und wer weiß, vielleicht können wir dann in absehbarer Zeit noch einmal einen Gegenbesuch starten und wie schon in den Jahren 1996 und 2000 als Theatergruppe eine von Blue Lake organisierte Mini-Theater-Tournee durch Michigan unternehmen... vielleicht sogar schon 2006...?! Wir lassen uns mal überraschen.

Die Theatergruppe an der KKS Stand: Februar 2005