17 KKS-Schülerin­nen bei Girls Code @ CAU Kiel

Am ver­gan­ge­ne­nen Sams­tag mach­ten sich 17 Schü­le­rin­nen der KKS ge­mein­sam mit Frau Karls­son auf den Weg nach Kiel zu Girls Code @ CAU. Die Ver­an­stal­tung fin­det zwei­mal im Jahr statt und rich­tet sich an Schü­le­rin­nen der Klas­sen 5 bis 9.

Pro­gram­mie­ren, aus­pro­bie­ren, prä­sen­tie­ren

In ver­schie­de­nen Work­shops konn­ten die Teil­neh­me­rin­nen selbst ak­tiv wer­den: Ein Teil der Grup­pe pro­gram­mier­te mit Scratch, an­de­re be­schäf­tig­ten sich mit Mu­sik und Pro­gram­mie­rung. Am En­de konn­ten al­le, die woll­ten, ih­re Er­geb­nis­se vor­stel­len.

Da­bei ging es nicht nur da­rum, mög­lichst schnell zu ei­nem fer­ti­gen Pro­dukt zu kom­men. Aus­pro­bie­ren, Feh­ler ma­chen, er­klä­ren und wei­ter­ar­bei­ten ge­hör­ten aus­drück­lich da­zu.

Mo­ti­va­ti­on kommt manch­mal erst beim Ma­chen

Auch die Key­note von Teo griff The­men auf, die weit über In­for­ma­tik hi­naus­ge­hen. Ei­ne zen­tra­le I­dee: Mo­ti­va­ti­on muss nicht im­mer zu­erst da sein. Manch­mal be­ginnt man ein­fach, er­reicht ei­nen ers­ten klei­nen Er­folg und be­kommt da­durch Lust, wei­ter­zu­ma­chen.

Mit Bei­spie­len aus Mu­sik und In­for­ma­tik ging es au­ßer­dem um Zu­sam­men­ar­beit und Er­folg. Die Ge­schich­te von Dol­ly Par­ton und Whit­ney Hous­ton zeig­te, dass Er­folg nicht au­to­ma­tisch be­deu­tet, dass je­mand an­de­res ver­liert. Und mit Grace Hop­per und der be­rühm­ten Ge­schich­te vom ech­ten „Bug“ im Com­pu­ter gab es auch ei­nen kur­zen Aus­flug in die In­for­ma­tik­ge­schich­te.

Ei­ne wei­te­re Bot­schaft: Ob Pro­gram­mie­ren ei­nem liegt, muss man nicht vor­her wis­sen. Man kann es aus­pro­bie­ren – und da­bei viel­leicht fest­stel­len, dass es mehr Spaß macht als ge­dacht. Auch das Er­klä­ren spiel­te ei­ne Rol­le: Wer an­de­ren et­was er­klärt, ver­steht es häu­fig selbst noch bes­ser.

Zwi­schen Work­shops und Prä­sen­ta­tio­nen blieb na­tür­lich auch Zeit für Bröt­chen und zum Ab­schluss ein Eis. Nach ei­nem lan­gen Tag ging es schließ­lich mit dem Dop­pel­stock­zug zu­rück – dies­mal so­gar pünkt­lich.

(dieser Text wurde mit freund­licher Unter­stützung von ChatGPT er­stellt)

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