Liebe KKS-Schul­gemein­schaft!

Das neue Schuljahr hat be­gon­nen. Corona soll na­türlich unbe­dingt draußen bleiben, deshalb müs­sen wieder eine Viel­zahl von Maßnahmen ergriffen werden. Die sichtbarste dieser Maßnahmen ist eine Masken­pflicht auf dem gesamten Schul­gelände, den Pausen­höfen, den Toiletten, den Fluren und den Laufwegen in der Mensa (die geöffnet sein wird, auch zum Mittag­essen). Die Folge­leistung der durch das Ministerium aus­gesprochenen "DRINGENDE[N] EMPFEH­LUNG [...] , in den ersten zwei Unter­richts­wochen in der Schule eine Mund-­Nasen-­Bedeckung zu tragen [..., die ab Klassen­stufe Sieben] aus­drücklich auch für den Unter­richt [gilt]", wird situations­gebunden im Unter­richt durch die Fach­lehr­kraft verant­wortet. Die weiteren Maßnahmen auf dem Schul­gelände sowie in den Ge­bäuden sind den Schülerinnen und Schülern be­reits aus den Monaten Mai/Juni bekannt.
 
Im Corona-Regel­betrieb wird der Unter­richt in Kohorten (=also in definierten Gruppen) or­ganisiert, welche sich nicht mit anderen Ko­horten mischen sollen. An der KKS bilden die Schülerin­nen und Schüler einer Klassen­stufe eine Kohorte. Be­stimmte Schul­angebote, die kohorten­über­greifend sind, können zunächst noch nicht beginnen (das betrifft leider den AG-Bereich).
 
Weitere In­formationen zum Um­gang mit der Corona-­Pandemie können dem fol­genden Schreiben des Minis­teriums ent­nommen werden, dass zugleich eine Be­lehrung ent­hält, die von allen Eltern/­Erziehungs­berechtigten/volljährigen Schülern unter­schrieben und im Laufe der ersten Schul­woche bei der je­weiligen Klassen­leitung ab­gegeben werden muss.
 
 
Wir freuen uns aufs Wieder­sehen und wünschen allen einen guten und ge­sunden Schul­start an der KKS.
 
Die Schulleitung der KKS
 

Aus dem Schulleben 2014

(Foto: Neumeyer)

Mittlerweile hat der Spendenabend des 13. Jahrgangs schon Tradition. Und so wurde das Publikum in der voll besetzten Aula auch an diesem Abend gute zwei Stunden bestens unterhalten. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ihre Talente in Tanz und Akrobatik, in Märchenparodie, in klassicher und Rock-Musik. Auch Weihnachtliches kam nicht zu kurz.

Die Schülersprecher Cansu und Phillip im Gespräch mit Daniel Nagel (JGA)

ITZEHOE Es ist und bleibt ein brisantes Thema: Aids. Es gibt kein Allheilmittel dagegen, aber durch Aufklärung und Prävention könne man viele Neuinfektionen verhindern, sagt Dr. Hartmut Bank, Leiter der Kalser-Karl-Schule (KKS).

Szenisches Lesen in der Gruppe (Foto: Neumeyer)

Das Auditorium hatte es sich auf den großen Turnmatten gemütlich gemacht und lauschte gespannt im Kerzenschein den Lesungen der Wettbewerbsteilnehmer.
In den Disziplinen Einzel-, Paar- und Gruppenlesen traten die Leserinnen und Leser an und präsentierten Auszüge aus aktuellen Jügendbüchern. Mit "Ostwind" an ihrer Seite entschied Jella aus der 6a den Einzelwettbewerb für sich und vertritt die KKS beim Kreisentscheid im Theater Itzehoe.
 

Keine Angst vor großen Tieren: Dana aus der 6. Klasse im Interview mit Ministerin Anke Spoorendonk

Ministerin Anke Spoorendonk übergibt Schild an die Kaiser-Karl-Schule. Vielfältiges kulturelles Angebot hat Vorbildfunktion.

Musik, Lesung, Theater – und das mit Beteiligten quer durch alle Klassen. Eindrücklicher hätte die Kaiser-Karl-Schule (KKS) gestern nicht demonstrieren können, dass sie den Titel „Kulturschule“ verdient hat. Als letzte der fünf Schulen, die im „Jahr der kulturellen Bildung“ im Land diesen Titel bekamen, erhielt das Itzehoer Gymnasium die Plakette von Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa.

Im Gespräch mit der Autorin Sabine Ludwig (Foto: Neumeyer)

Eine Woche ganz im Zeichen des Theaters. Die 13ggeo bereitet sich mit der Pädagogin des Itzehoer Theaters auf Goethes Werther vor, die Quinten besuchen im Studio eine Lesung der Autorin Sabine Ludwig und alle Sextanerinnen und Sextaner fahren nach Hamburg ins Thalia Theater, um sich die erfolgreiche Adaption von Cornelia Funkes „Geisterritter“ anzuschauen. Und zu guter Letzt kann sich die KKS dieses Jahr erneut über den Preis der Freunde des Theaters Itzehoe für die meisten Theaterbesuche freuen.